GONGMEDITATION mit KUNDALINIYOGA

Der Gong gilt als eines der mächtigsten Instrumente zur Heilung und Tiefenentspannung. Beim Gongspiel wird der Gong so zum Singen gebracht, das zeitweise eine hohe Klangintensität erreicht wird. Blockaden, Gedankenmuster und alte Traumata können durch den Gong gelöst werden. Wer sich den Gong hingibt, ist zugleich hell wach und tief entspannt, in einem außergewöhnlichen Geisteszustand. Vor dem Gongspiel, werden die Teilnehmer mit Themenbezogenen Yoga Übungen auf den Gong vorbereitet.

Die Teilnehmer liegen während des Spielens auf dem Rücken zur Tiefenentspannung.

Bitte bringen Sie eine Unterlage, Decke, Wasser zum trinken und helle Kleidung mit.

Die nächsten Gongmeditationen finden statt am:

Meditation
“Gebet ist ein Zustand, in dem der Geist auf einen Punkt gerichtet ist und der Mensch zur Unendlichkeit spricht. Meditation ist ein Zustand, in dem der Geist klar und aufnehmend ist und die Unendlichkeit zum Menschen spricht.”
Yogi Bhajan
Im Kundalini Yoga wird jede Übungsreihe mit einer Meditation abgeschlossen. Das hat vor allem den Grund, daß die Übungen selbst meist die handlungsorientierte, analytische linke Gehirnhälfte stimulieren, während die Meditation die rechte Gehirnhälfte aktiviert, die für Entspannung und Einsicht in größere Zusammenhänge steht. Um die Gehirnhälften ausgewogen zu beanspruchen und außerdem die Energie der Übungen verarbeiten zu können, ist eine Meditation nach Yoga-Übungen notwendig.
Der Prozess, der bei den meisten Meditationen abläuft, sieht folgendermaßen aus:
Man setzt sich in die vorgeschriebene Position und fängt an, das Mantra zu singen, seinen Atem zu beobachten usw.
Von innerer Stille und Ruhe kann dabei aber meist noch keine Rede sein- im Gegenteil, gerade jetzt scheinen Gedanken förmlich zu brodeln. Die meisten dieser Gedanken haben mit Spannungen und Aktivitäten aus dem Alltag zu tun, die noch nicht verarbeitet sind. Oft kommen in der Meditation sogar Lösungen für Probleme hoch, nach denen man bisher vergeblich gesucht hat. Je nach dem wie oft man meditiert und wie angespannt der Alltag war, dauert dieser Prozess des “Verarbeitens” zwischen fünf Minuten und einer halben Stunde.
Wenn man diese Phase durchgehalten hat, beginnt die angenehme Teil der Meditation. Man ist gewissermaßen über seine Ego- Probleme hinausgewachsen und kann die innere Ruhe und das Gefühl der Einheit genießen- ein Prozess, der, wenn man ihn in beständigem Üben weit genug fortschreiten läßt, irgentwann im Aufstieg der Kundalini münden wird

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Termine 2012


24.02.2012 Freitag, DRK-Gebäude, Parchim, Wallallee 31, Beginn 19.00 Uhr

09.03.2012Freitag, Musikschule ATARAXIA in Schwerin, Beginn 19.00 Uhr

16.03.2011 Freitag, DRK-Gebäude, Parchim, Wallallee 31, Beginn 19.00 Uhr

Freitag,” Kornhaus” am Kloster in Bad Doberan, Beginn

13.04.2011 Freitag, Musikschule ATARAXIA in Schwerin, Beginn 19.00 Uhr

04.05.2011 Freitag, Musikschule ATARAXIA in Schwerin, Beginn 19.00 Uhr

22.06.2011 Freitag, Musikschule ATARAXIA in Schwerin, Beginn 19.00 Uhr

Anmeldungen zu allen Veranstaltungen sind erwünscht.

Energieausgleich: 20,-€ pro Person

Ulrike Schuldt und Steffen Schomann

01723956849 und 01621034903, 03872222381

Steffen@yoga-mv.de

3 Personen haben diesen Eintrag kommentiert.



» Oliver sagt: { 21. Dez, 2010 - 12:12:32 }

vielen Dank für die Yogastunde mit der Gongmeditation.
Möchte Dir eine kurze Rückmeldung geben. Hatte bereits in den Tagen vor der Stunde erhebliche Schmerzen in der Lendenwirbelsäule – war damit auch schon mal in Behandlung (Beinlängendifferenz?).
Am heutigen Montag sind die Beschwerden kaum noch zu spüren – vielen Dank und eine schöne Weihnachtszeit.
Liebe Grüße

Oliver

» Evi sagt: { 4. Jan, 2011 - 11:01:34 }

Für mich ist die Yogastunde mit der anschließenden Gongmeditaion eine Art Therapie, mich immer wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Probleme im Alltag als Aufgaben zu sehen.
Nach der Gongmeditaion bin ich entspannt, glücklich und positiv eingestellt.
Vielen Dank für diese Erfahrung! Ich freue mich schon auf die nächste Gongmeditation.

Liebe Grüße
Evi

» Michael sagt: { 20. Dez, 2011 - 10:12:05 }

Der dritte Gong und mein linkes Knie
November. Freitag. Schietwetter. Gong-Meditation in Schwerin. Ich sammelte Matte, Decke und Kissen zusammen, ging die Treppe hinunter. Meine Knie schmerzten heftig( Das kenne ich schon lange!). Willst du da wirklich hin? Schneidersitz, Kniesitz, Langsitz und dann noch das Bewegen, Dehnen und Atmen.
Willst du das heute wirklich? Ja, du hast es versprochen. Fahr los, gab ich mir einen Ruck. Der Gong kommt ja auch, war mein zusätzliches Motiv.
Es wurde mein dritter. Viel stärker als die Vorgänger trug mich der Klang hinweg und rauschte zwischen Schädelinnenwand und Gehirn durch meinen Kopf. Erleichtert und beschwingt radelte ich wieder nach Hause.
Dann der nächste Morgen. Ich ging die Treppe runter und mir fehlt was. Was? Das Gehen fühlte sich komisch an. Als ich unten angekommen war, ahnte ich, dass mir der Schmerz im linken Knie fehlte. Ich wollte es genau wissen. Ging wieder hoch und wieder runter. Er blieb verschwunden. Auch nach meinem nächsten Fußball-Mittwoch und nach dem nächsten… Der Schmerz blieb weg.
Inzwischen ist mein vierter Gong vorbei!
Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich rede nicht von Heilung, sondern nur von Schmerzfrei. Das reicht mir im Moment.
Michael